Nachhaltig auf zwei Rädern: Mit eigener Energiequelle Strom erzeugen
Wir bei Pankl sind stets darauf bedacht, die verschiedensten Bereiche zu optimieren, um Prozesse und Arbeitsschritte nachhaltig zu gestalten. Die Idee, einen Teil des Stroms für unsere Produktion mittels einer Photovoltaikanlage selbst zu erzeugen gab es schon länger. Um diese Idee in die Tat umzusetzen, wurde Ende 2020 mit der Installation am Dach des High-Performance-Werks begonnen. Seit Ende Mai ist das Projekt abgeschlossen und erzeugt mittlerweile täglich Strom für unsere Getriebeproduktion.
Getriebekomponenten nachhaltig produziert
Auf dem Dach unseres 2016 errichteten High Performance Werks ist vor einigen Tagen eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb gegangen. Diese soll unsere Maschinen in der Getriebeproduktion mit Strom versorgen. Pankl bezieht bereits seit einigen Jahren nachhaltigen Ökostrom, aber auch die Idee, den Strom am eigenen Dach zu erzeugen, kursiert bei Pankl bereits seit längerem. „Im Nachhaltigkeitsmanagement haben wir täglich das Ziel, noch besser zu werden. In der Vergangenheit haben wir auch beim Thema Strom nachgeschärft: Nachhaltiger Strom und Rückverfolgbarkeit der Herkunft war uns dabei sehr wichtig. Damit, dass wir jetzt eine PV-Anlage für eines unserer Gebäude haben, sind wir unserem Unternehmensziel einen großen Schritt nähergekommen.“, so Martin Erhard, zuständig für Gebäude- und Energietechnik bei Pankl.
Auf dem Dach des PHPS-Werks wurden ca. 1.200 PV Module mit einer Gesamtfläche von 2.180m² installiert. Die auf eine maximale Leistung von 400 kWp ausgelegte Anlage erzeugt damit jährlich über 420.000 kWh nachhaltige Energie und deckt damit 8-10% des Strombedarfs des Werks. Im Empfangsbereich kann man zukünftig auch die aktuell erzeugte Energie und die dadurch vermiedenen CO2-Emissionen auf einem Monitor verfolgen
Auch für den Fall eines Überschusses an Energie ist gesorgt: Nicht verbrauchte Energie wird direkt ins Netz der Stadtwerke Kapfenberg eingeleitet und versorgt so auch Haushalte und andere Verbraucher der Umgebung mit grünem Strom.
NachhaltigE Konzepte für die Luftfahrt
Beim Bau des neuen Aerospace-Werks wurden bereits in der Planungsphase nachhaltige Konzepte berücksichtigt. Um komplett auf fossile Energieträger in der Produktion verzichten zu können, wird unter anderem auch am Dach des neuen Gebäudes eine Photovoltaik-Anlage errichtet. Zusätzlich dazu wird die Dachfläche begrünt, die Heizung und Kühlung wird über die Wärmepumpe bzw. über VRV-Anlagen erfolgen. Diese Installationen werden in Zukunft für ein angenehmes Raumklima sorgen – egal ob im Sommer oder Winter. Neben der Energiekosten-Einsparung, schonen wir damit auch die Umwelt.
High Tech, High Speed, High Quality: Spatenstich für den Bau des hochmodernen Pankl-Aerospace-Werk in Kapfenberg
Pankl Racing Systems AG baut die Division der Luftfahrt aus und errichtet im Kapfenberger High-Tech-Park ein hochmodernes Aerospace-Werk.
High Tech-Park 1, so lautet die künftige Adresse des modernsten Werks für die Luftfahrtindustrie in der Obersteiermark. Der Spatenstich ist gleichzeitig der Startschuss für Pankl, die Sparte Aerospace noch weiter auszubauen, um so die Marktanteile zu vergrößern. Ab 2022 wird die weltweite Luftfahrtindustrie mit komplexen und flugsicherheitsrelevanten Antriebssystemen und -komponenten aus dem Kapfenberger High Tech-Park beliefert.
Der Spatenstich für das Aerospace-Werk in Kapfenberg fand am 30.10. in Anwesenheit von Landesrätin MMaga. Barbara Eibinger Miedl (Ressort Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft, Forschung), Ök.-Rat Johann Seitinger (Landesrat für Land- und Forstwirtschaft, Wohnbau, Wasser- und Ressourcenmanagement), Stefan Pierer (Aufsichtsratsvorsitzender Pankl Racing Systems AG), Wolfgang Plasser (CEO Pankl Racing Systems AG ), sowie Vertreter der Stadtgemeinde Kapfenberg und der Steirischen Wirtschaftsförderung statt.
Innovation im Anflug
Erste Ideen für die Realisierung eines Aerospace-Werks hatte man im Jahre 2018. Nach der Status-Quo-Analyse wurde schnell klar, dass diese Sparte bei Pankl stetig wächst und dafür mehr Platz für die Entwicklung, Konstruktion und Produktion benötigt wird.
Bei der Suche nach einem geeigneten Standort wurde man schnell im High-Tech-Park in Kapfenberg fündig. Neben der guten Infrastruktur für unsere Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten, bietet dieses Grundstück mit seinen 60.000 m² genügend Platz für das künftige Aerospace-Werk.
„Das Projekt wurde schon im Dezember 2019 eingereicht. Der Spatenstich im Oktober 2020 ist ganz besonders für uns: „Wir befinden uns mitten in einer globalen Pandemie, dass es uns dennoch möglich ist, in solch einer Zeit dieses Projekt zu realisieren stimmt mich positiv.“, so Wolfgang Plasser, CEO.
Das Aerospace-Werk im Überblick:
7.350 m² werden künftig als Produktionsfläche zur Verfügung stehen, 1.650 m² als Verwaltungs- und Sozialfläche. Das neue Aerospace-Werk von Pankl bietet eine gesamte Nutzfläche von 9.000 m². Das Werk ist für knapp 200 Mitarbeiter ausgerichtet. Mit dem Bau des neuen Werks möchte Pankl Aerospace sich als „One-Stop-Shop“ in der Herstellung von hochkritischen Wellen des Kerntriebwerks etablieren.
Die geplante Gesamtinvestition für die Errichtung dieser modernen Produktionsstätte beläuft sich auf € 30 Mio. Alle Details zum Projekt sind im beigelegten Fact-Sheet enthalten.
Neue Maßstäbe nachhaltig setzen
Das neue Aerospace-Gebäude von Pankl ist darauf ausgerichtet, dass sämtliche Prozessschritte in der Fertigung der geplanten Luftfahrtkomponenten abgedeckt werden. Um diese Prozesse zu gewährleisten, aber auch an die Zukunft zu denken, wurden Konzepte zur Nachhaltigkeit entwickelt, die beim Bau berücksichtigt werden. Fossile Energieträger, wie zum Beispiel Öl oder Gas, werden künftig nicht eigesetzt. Die Heizung und Kühlung des Gebäudes wird über die Wärmepumpe bzw. über VRV-Anlagen erfolgen. Neben einer leistungsstarken Photovoltaik-Anlage, wird auch die Dachfläche teilweise begrünt, was sich positiv auf das Raumklima der darunterliegenden Räume auswirkt. Im Sommer soll diese für Kühlung und im Winter für die Wärmedämmung sorgen. Neben der Energiekosten-Einsparung schont diese Grünfläche auch die Umwelt.
Spatenstich für das neue Pankl-Aerospace-Werk: Der Start in eine innovative Zukunft
(c) Pashkovskaya
„Die Errichtung eines neuen, hochmodernen Luftfahrt-Werks durch Pankl in Kapfenberg ist ein Zukunftsprojekt, das angesichts der aktuell großen Herausforderungen in dieser Branche besonders bemerkenswert ist. Diese Investition sorgt daher für enorme Zuversicht und ist nicht hoch genug einzuschätzen. Ich danke Stefan Pierer, Wolfgang Plasser und dem gesamten Pankl-Team für dieses starke Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Steiermark“, so Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.
„Haben Sie Mut und bleiben Sie auch in der Krise optimistisch“, wandte sich Landesrat Hans Seitinger an all jene, die derzeit vor enormen Herausforderungen stehen, denn eine der ältesten Wirtschaftsweisheiten sei, dass sich hinter jeder Krise eine Chance verbirgt. „Der heutige Spatenstich für diese Großinvestition der Firma Pankl ist ein Symbol für die Zuversicht, antizyklisches Denken, eine klare Perspektive für die Zukunft und damit die Basis für ein erfolgreiches Comeback nach der Krise“, so Seitinger, der den Pankl-Verantwortlichen für dieses Zeichen der Zuversicht dankte.
„Der heutige Spatenstich ist ein Investment in die Zukunft – ein Investment in die Zukunft von Pankl Aerospace Systems und ein Investment in die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Kapfenberg. In einer Zeit wie dieser ist das ein höchst positives Signal“, freut sich Kapfenbergs Bürgermeister Fritz Kratzer. „Kapfenberg ist ein Wirtschaftsstandort, auf den gebaut werden kann – auch in Krisenzeiten. Durch die Verstärkung der Pankl-Base in Kapfenberg werden insgesamt 170 Männer und Frauen Arbeit finden. Das neue Luftfahrtwerk von Pankl hebt als Großprojekt der „Industrie 4.0“ die seit Jahrzehnten andauernde, erfolgreiche Zusammenarbeit auf eine neue Stufe.“
„Für uns ist der Bau dieses neuen Werkes eine „Investition in den Aufschwung“, denn wie wir nach der Finanzkrise vor zehn Jahren gesehen haben, kommt nach jeder Krise wieder eine erfolgreiche Zeit auf uns zu“, zeigt sich Pankl’s Aufsichtsratsvorsitzender Stefan Pierer optimistisch.
„Ich freue mich sehr, dass wir heute – trotz der schwierigen „Corona-Situation“ – den Spatenstich für unser neues Luftfahrtwerk vornehmen konnten. Mit unseren hochmodernen Triebwerkswellen aus diesem Werk werden wir einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz im Luftfahrtbereich leisten“, betont Pankl’s CEO Wolfgang Plasser. „Im Helikopterbereich beliefern wir alle wesentlichen Helikopterhersteller wie Airbus Helikopter, Leonardo, Sikorsky, Bell und auch den österreichischen Drohnenhersteller Schiebel. Unsere Triebwerkswellen werden in RollsRoyce-Turbinen im Airbus A350, in der Boeing 787 und in der 777 eingesetzt. Bisher waren wir mit unseren Bauprojekten meistens etwas zu spät dran und haben daher immer unter enormen Zeitdruck gebaut. Dieses Mal sind wir sehr früh dran, aber ich bin überzeugt, dass sich die Luftfahrtindustrie nach der Fertigstellung des Werks auch wieder erholen wird.“
(c) PIWImedia
Die Krise als Chance nutzen: Interview mit Stefan Pierer
Corona, Kurzarbeit, Infektionszahlen: Diese Begriffe zählen gefühlt zu den meist gesagten im Jahr 2020. Die globale Pandemie hat dieses Jahr die Wirtschaft vor einige Herausforderungen gestellt. Grund zum Jubeln gab es trotzdem, denn die diesjährige MotoGP-Saison ist die erfolgreichste in der Konzerngeschichte von Pankl. Wir haben Stefan Pierer, Vorstandsvorsitzender KTM AG, zum Interview getroffen und mit ihm über das spannende Jahr 2020 gesprochen.
I: Trotz „Corona“ ist die heurige MotoGP-Saison für KTM ein voller Erfolg: Zuerst der Sieg in Brünn und dann auch noch beim Heimrennen in Spielberg – wie schwierig war es, dieses historische Ergebnis zu erreichen?
Schnell fahren hat nichts mit Corona an sich zu tun. In der MotoGP-Wertung gab es eine halbjährliche Verschiebung, die Rennen finden wegen den Reisebeschränkungen nur in Europa statt. Es waren die Anfangsjahre für uns sehr mühevoll – einerseits als Newcomer in der Rennklasse, andererseits durch Verletzungen der Fahrer im letzten Jahr. Unser Ziel war es, spätestens in unserem 5. Moto GP Jahr Siege einzufahren. Mit den kürzlichen Erfolgen ist uns dies schon ein Jahr früher gelungen, zudem konnten wir sogar einen Heimsieg verbuchen. Gefehlt haben aber natürlich die Menschen vor Ort. Es wäre schön gewesen, diesen Triumph gemeinsam mit über 200.000 Fans in Spielberg zu feiern.
I: In wieweit hat hier die Zusammenarbeit mit Pankl zu diesem Erfolg beigetragen?
Man muss dazu sagen, dass Pankl nicht irgendein Player in dem Bereich ist, sondern der weltgrößte Zulieferer von Motorsportkomponenten für die Auto- und Motorradindustrie. In jedem MotoGP-Bike ist Pankl zu finden – dies ist ein Garant dafür, dass höchste Performance möglich ist. Bei der Entwicklung hat man durch die Gruppen- bzw. Familienmitgliedschaft eng zusammengearbeitet. Pankl hat, vor allem auf der Motorenseite, maßgeblich zu unserem diesjährigen Erfolg beigetragen.
I: Was bedeuten MotoGP-Erfolge für das Geschäft?
Die MotoGP-Serie für die Motorradindustrie ist so etwas, wie die Formel 1 für die Autoindustrie. Wenn man um eine Podiumsplatzierung mitfährt ist es ein Zeichen dafür, dass man in der Technologie eine sehr große Kompetenz aufweist und in der Entwicklung sehr fortschrittlich ist. Natürlich ist die Teilnahme in so einer Rennserie nicht gerade günstig. Hier muss man schon eine Größenordnung aufweisen und viel Power haben, aber als größter Motorradhersteller Europas war es für uns als KTM eine wichtige Entscheidung, in dieser Rennklasse teilzunehmen.
I: Wie sieht Ihre Prognose für KTM hinsichtlich MotoGP aus?
In der Rennserie müssen wir das Jahr 2020/21 als kompiliertes Jahr betrachten. Alle Teilnehmer haben sich am Anfang der Pandemie geeinigt, technologische Entwicklungen einzufrieren. Das bedeutet, das Bike, das wir nächstes Jahr auf der Strecke sehen werden, wird jenes sein, was derzeit gefahren wird – mit wenigen Anpassungen. Da sowohl unsere Motorräder als auch unsere Fahrer dieses Jahr sehr gut sind, fahren wir heuer ja bereits um den Sieg mit. Unser nächstes großes Ziel ist ganz klar ein WM-Titel.
(c) KTM
I: KTM hat die Kurzarbeit besonders früh beendet: Was sind, Ihrer Meinung nach, wichtige Faktoren, um diese Pandemie zu bewältigen und gestärkt daraus hervor zu gehen?
Die Pandemie hat unsere Wachstumszahlen im motorisierten Zweirad – sowohl E-Bike als auch Motorrad – deutlich in die Höhe getrieben. Das hat uns wirtschaftlich in eine gute Situation gebracht. Der Produktionsstillstand bei KTM kam damals nicht wegen fehlender Nachfrage, sondern durch die Unterbrechung der Lieferkette aus Spanien und Italien, daher ist es momentan die größte Herausforderung, diese beizubehalten. Durch den erhöhten Absatz müssen wir dafür sorgen, Qualität und Timing bei den geforderten Stückzahlen aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund haben wir seit Mitte Mai bereits über 150 neue Mitarbeiter eingestellt und sind auf der Suche nach weiteren 200.
Die erhöhte Nachfrage merkt man auch im Getriebewerk bei Pankl, wo mittlerweile wieder die Vollauslastung herrscht und die Kurzarbeit ebenfalls beendet werden konnte. Für uns ist die Krise eine extreme Chance, die wir nutzen, um Marktanteile dazu zugewinnen. Zudem konnte die SHW in den letzten Wochen wichtige Projekte akquirieren und hat in nächster Zeit spannende Aufträge vor sich, weshalb sich die Umsätze schneller erholt haben, als erwartet.
I: Bundeskanzler Kurz hat in seiner Ansprache zur Lage der Nation das „Licht am Ende des Tunnels“ auf Herbst 2021 angepeilt. Worauf müssen wir uns im Konzern in den nächsten 365 Tagen einstellen?
In der Krise ist es uns gelungen, einige neue Mitarbeiter aufzunehmen. Worauf sich diese einstellen können ist, dass wir – vor allem im stärker getroffenem Automotive-Bereich – in der Lage sein werden, mit all unseren Mitarbeitern durch dieses Tal zu gehen. Zudem sind die ersten positiven Zeichen für die Zukunft hier und da zu sehen. Zusätzlich werden uns in den nächsten Monaten im Pankl-SHW-Konzern einige Akquisitionsmöglichkeiten geboten werden. Dennoch wird es nicht einfach, da es viele Kunden in der Autoindustrie gibt, denen es selbst aktuell nicht so gut geht. Aber ich bin da sehr zuversichtlich. Wir müssen die Krise als eine Chance sehen!
(c) KTM
Das Wichtigste ist und bleibt der professionelle Umgang mit der Pandemie. Es ist eine Infektionskrankheit, wobei eine Infektion nicht sofort heißt, dass man krank ist oder Symptome aufweist. Man muss vorsichtig sein – wir im Konzern nehmen die empfohlenen Maßnahmen sehr ernst; sei es Abstand halten, Hände waschen oder Masken tragen. Jede Pandemie ist – wenn man in der Geschichte zurückblickt – auch wieder zurückgegangen oder verschwunden. Wir müssen uns an das „neue“ Leben gewöhnen, wobei ich der Meinung bin, dass man in solch einer schwierigen Situation nicht Angst, sondern Zuversicht verbreiten sollte.
I: Wann erfolgt der Baustart für das Aerospace-Werk in Kapfenberg?
Der Termin für den Spatenstich wurde bereits fixiert und findet am 30.10. statt. Die Bauzeit, so prognostiziert, wird ungefähr eineinhalb Jahre betragen.
I: Sie haben ein großes Immobilien-Projekt in Kapfenberg gestartet. Was entsteht da genau?
Beim Objekt handelt es sich um das in den 70er Jahren erbaute Hochhaus an der „Rio-Kreuzung“. Diese Immobilie haben wir von der GEMYSAG übernommen und werden diese revitalisieren. Das Ziel des Projekts ist es, hochqualitativen Wohnraum in guter Lage für Mitarbeiter in Kapfenberg zu schaffen.
I: Abschließend: Möchten Sie noch etwas mitteilen?
Im Rennsport schaut man immer nach vorne und nicht zurück. Ich bin zuversichtlich, dass wir als Konzern gemeinsam gestärkt aus der Krise gehen und möchte mich bei allen für das Verständnis und die Mithilfe in dieser schwierigen Zeit bedanken.